Unser Kuratorium

Was haben eine Heilpraktikerin, ein Logistiker, ein Professor der Augenheilkunde und eine Grafikdesignerin gemeinsam mit einem Rechtsassessor?

Eine Vision.

"Vertrauen und Zuversicht, dass scheinbar Unmögliches wahr werden kann. Dieses Projekt hat genau dies in sich", so Renate Schönbohm. "Kinder - das kostbarste Gut des Menschen - brauchen in manchen Lebenssituationen sichere Fähren, um den bisweilen stürmischen Ozean des Lebens zu überqueren. Bowspirit Kids schafft genau dies - im wörtlichen und im übertragenen Sinne. Das ist meine Überzeugung und daher bin ich dabei."

"Zum Anfang hielt ich es für eine spleenige Idee meines langjährigen Freundes Michael, sich um verletzte Kinderseelen in Form eines Fährschiffsaufenthaltes mit fachlicher Betreuung zu kümmern", ist Ingo Kock ganz ehrlich. "Je mehr ich allerdings im Rahmen von Telefonaten und im Austausch von seinen Ideen Kenntnis erlangte, erkannte ich das Potential und entschloss mich, meinen Anteil in dieses Projekt einzubringen. Durch meine langjährige Tätigkeit mit Auszubildenden, die aus den unterschiedlichsten Kreisen und Nationalitäten zu uns gestoßen sind, kann ich selbst bei diesen im erwachsenen Alter feststellen, dass sie teilweise doch erheblich Probleme - über das Maß der täglichen Probleme hinaus - mit sich herumtragen. Daher muss es unserer Ansatz sein, diese Seelen so früh wie nur möglich von den Belastungen zu befreien!"

"Bowspirit Kids hat das Potential nicht nur das Leben kranker Kinder, sondern auch das deren Familie zu 'verschönern'", ist Elke Thompson überzeugt. "Ich bin selbst Mutter und Stiefmutter von insgesamt sieben Kindern - mein erster Mann starb plötzlich und unerwartet mit 34 in 2009 - und weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr eine lebensgefährliche oder eine seltene, lebenslange Krankheit den Alltag und das gesamte Leben einer Familie auf den Kopf stellen kann. 2012 wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert; im gleichen Jahr kam die Diagnose 'Narkolepsie / Kataplexie' für meinen damals siebenjährigen Sohn. Untersuchungen. Krankenhaus. Ängste. Medikamente. Chemo. Ärzte … - das war unsere neue Normalität. So sehr wir auch versuchten 'normal' weiterzumachen - es war unmöglich. Unsere anderen Kinder verloren den Teil der Aufmerksamkeit, den jetzt die Angst, die Ungewissheit, die Krankenhaustermine und die Behandlung einnahmen. Die emotionale Belastung aller Beteiligten war enorm. Lachen fast eine Ausnahme. Bowspirit Kids wäre eine so tolle und willkommene Ablenkung gewesen, die uns neue Energie und Lebenskraft geschenkt hätte. Ich finde die Idee einfach super, und freue mich, dass ich ein bisschen zu dem Erfolg des Projekts beitragen kann."

Prof. Dr. Salvatore Grisanti resümiert: "Wir möchten Kindertränen in Freudentränen verwandeln."